Twitter bringt Mehrwert für Kunden und schafft neue Kundenkreise

Twitter ist ein Mikro-Blogging-Dienst, der sich großer Beliebtheit erfreut. Mit nur 140 Zeichen können Textnachrichten in die Welt hinaus geschickt werden. Zudem ist es ein Tool, was bei den eigenen Social-Media-Aktivitäten unbedingt dazugehört.
Ich selbst nutze Twitter aktiv für meine Arbeit. Dennoch wollte ich wissen, wie Andere dieses für sich nutzen.
In einem kurzen Interview mit der Bauunternehmerin Heike Eberle fragte ich sie, warum sie diesen Dienst nutzt und was sie sich davon verspricht.

Wie lange bist du schon bei Twitter?

Seit 2011 nutze ich es aktiv für unsere Unternehmenskommunikation.

Warum nutzt es vor allem?

Twitter ist für mich eine ideale Ergänzung zu meinen Social-Media-Aktivitäten. Als Handwerksunternehmen sind solche Kanäle sehr wichtig geworden, um neue Kundenkreise zu erschließen. Den Fokus, das Herz meiner Social-Media-Ativitäten ist unser Firmenblog. Unter Eberle-Bau-Landau schreibe ich Geschichten und gebe Tipps. Der verlinkte Blogbeitrag ergibt dann einen Tweet. Ich lege großen Wert auf die Blogbeiträge, da sie meinem Leser einen Mehrwert bieten. Auch wenn dieses viel Zeit in Anspruch nimmt, die Reaktionen darauf sind sehr positiv.

Welches Werkzeug nutzt du, um bei Twitter auf dem Laufenden zu bleiben?

Es gibt viele Werkzeuge, eines welches ich nutze, ist Tweetdeck. Hier habe ich alle meine Follower und diejenigen, denen ich folge, im Blick.

Es ist ja bekannt, dass sich solche Nachrichten auch im Voraus planen lassen, was hältst du davon?

Das sehe ich differenziert. Auf der einen Seite erleichtert es das Twittergeschehen. Aber auf der anderen Seite ist mir die Interaktion mit meinen Followern wichtig. Die Mischung machts.

Du bist sehr aktiv bei Twitter, mit knapp 19.000 Tweets und knapp 1900 Followern, wie erklärst du dir diese Resonanz?

Twitter ist für mich zu einem Selbstläufer geworden. Durch die große Anzahl der Blogbeiträge, immerhin knapp 400, und es werden täglich mehr, habe ich einen großen Fundus, aus dem ich schöpfen kann. Das kommt meinen Lesern zugute.

Beteiligst du dich an sogenannten „Wellen“ wie dem Follow-Friday?

Anfänglich habe ich diesen Hype mitgemacht, doch aus Zeitgründen geht das leider nicht mehr. Allerdings nutze ich sogenannte Retweets. Wenn mir was Interessantes geboten wird, dann gebe ich das gerne bei Twitter weiter.

Gibt es auch negative Erfahrungen, die du gemacht hast?

Nein.

Vielen Dank an Heike Eberle für das nette Interview.

Der Autor dieses Beitrages twittert selbst unter: http://www.twitter.com/fstachowitz

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