Webdesign – Und was machst du so beruflich?

Wibke Ladwig hat in ihrem Blog dazu aufgerufen zu beschreiben, was jeder so beruflich tut. Deshalb möchte ich einmal erklären, wie ich zum Webdesign kam.

Bevor ich zu dem kam, was ich heute tue, war es ein langer Weg. Ich habe schon immer gern kreativ gearbeitet, zuerst in der Musik, da ich selbst ein Instrument spiele. Diese Kreativität verlagerte sich immer mehr auf das Papier und später ins Internet. Doch dem entgegen stand erstmal mein erlernter Beruf des Kaufmanns. Hier hatte ich neben den Zahlenwerken auch viel mit Werbung im klassischen Sinn zu tun.
Doch schnell verließ ich diese Angestellten-Spielweise, da sich meine Kreativität immer mehr ins Internet verlagerte. Ich wollte etwas Eigenes. Doch wie sollte diese Tätigkeit nun bezeichnet werden? Es wirrten Begriffe wie Webdesigner im Raum herum. Hm, doch verstanden hat das keiner. Ich musste zu oft erklären, was genau diese Berufsgruppe macht. Also musste ich mir eine andere Bezeichnung überlegen.

Webdesigner oder Internetseiten-Gestalter ?

Ich persönlich mag beide Bezeichnungen. Die einen verstehen Webdesigner, die anderen Internetseiten-Gestalter. Es kommt immer auf den Dialog mit dem Gegenüber an. Junge Nerds wissen, was gemeint ist, ein Handwerker der alten Schule fragt oftmals genauer nach.

Mehr als nur Webdesign – von Papier bis Social Media

Internetseiten zu entwickeln, reicht heute nicht mehr. Meine Kunden wollen das volle Programm. Daher biete ich ihnen auch Beratung und Betreuung von Social-Media-Kanälen an und das Gestalten von Printprodukten. Der Kunde steht dabei immer im Mittelpunkt – er ist ein wichtiges Teil in der Entscheidungskette.

Mein Name fungiert als Marke

Um mein Wirken noch besser zu kommunizieren, steht mein Nachname STACHOWITZ als Marke für die Firma.
Hier weiß mein Gegenüber direkt, mit wem er es zu tun hat und was ich biete. Ich muss nicht groß erklären. So eröffnen sich für mich schnell direkte Dialoge mit Interessenten. Ich mag sowieso die direkte Kommunikation, aber auch die mediale. Ich bin auf vielen Kanälen im Web zu finden und nutze diese auch. Doch nichts geht über eine direkte Kontaktaufnahme. In persönlichen Gesprächen ergeben sich oft neue Ansätze, die zu einer guten und langfristigen Zusammenarbeit führen können.

Viele Neuigkeiten findest du auf meiner Facebook-Seite. Du bist nicht bei Facebook? Kein Problem, vielleicht begegnen wir uns bei Twitter oder bei Google-Plus ganz wie du willst. Ich freue mich auf einen Dialog mit dir.

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3 Kommentare

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